Presse

 Statement in der Cavallo

In der März-Ausgabe 2010 der Pferdezeitschrift CAVALLO ist unter der Rubrik Gesundheit ein Vergleich von Barhuf-Bearbeitungs-Methoden erschienen. Dabei geben fünf Experten auf fünf Fragen Antwort, entsprechend der Lehre ihrer Hufschule. Christoph Gehrmann vertritt als Leiter des E.I.P.P. die Straßer-Methode (zum vereinfachten Lesen haben wir seine Statements grün markiert).
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 Interview in der Cavallo

In der Januar-Ausgabe 2010 der Pferdezeitschrift CAVALLO ist unter der Rubrik ein Interview mit Christoph Gehrmann, dem Leiter des E.I.P.P. und Vertreter der Straßer-Methode erschienen.
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 Gegendarstellung

zu dem Artikel "Neuregelung Hufbeschlag: Müssen alle schmieden können?"
Die Zeitschrift "freizeit im sattel" veröffentlichte im August 2005 einen Beitrag von Uwe Lukas, Vorsitzender EDHV, mit dem Titel "Neuregelung Hufbeschlag: Müssen alle schmieden können?".
Im Folgenden finden Sie die Stellungnahme des VdHp-Vorsitzenden Christoph Gehrmann:
Natürlich ist es außerordentlich begrüßenswert, dass sich Schmiede zukünftig mehr Know-how über den Huf verschaffen und das Niveau Ihrer Arbeit mit Hilfe des Hufbeschlagsgesetztes anheben wollen.
Es ist jedoch nicht hinzunehmen, dass so, wie es die Gesetzesvorbereiter gerne hätten:
· unsere Berufsgruppe mit Arbeitsverbot belegt würde,
· unserem Lehrinstitut die Ausbildungslizenz entzogen würde (einziges Lehrinstitut, welches von einer aprobierten Tierärztin geleitet wird),
· bereits tätige Hufheilpraktiker zu einer Schmiedeprüfung gezwungen werden sollen
· und unseren Kunden die Wahlfreiheit genommen werden soll.
Das alles unter dem Motto „Hufbeschlag = Tierschutz“ setzt dem Hohn die Krone auf, denn es wird seit Jahrhunderten auch von den Ikonen des Hufbeschlags immer wieder beschrieben: Hufbeschlag schadet dem Pferd – immer!
Politiker und Berater des zuständigen Verbraucherministeriums sollten sich daher dringend mit dem von uns jederzeit zur Verfügung gestellten Know-how auseinandersetzen. Die Qualifikation, wie ein Huf erfolgreich ohne Beschlag therapiert werden kann ist nicht Gegenstand einer Schmiedeausbildung, denn das würde in der Konsequenz bedeuten, dass Hufbeschlag unnötiges Leid verursacht. Hierdurch wird dann unmissverständlich klar, dass hier zwei wesensfremde Berufsbilder zu Gunsten der Schmiede in einen Topf „Hufbeschlag“ geworfen werden sollen.
In Kombination mit Haltungs- und Ernährungsumstellung sind wir Hufheilpraktiker ständig damit beschäftigt, durch Beschlag degenerierte Pferde auf den Heilungsweg zu bringen. Der Verband der Hufpfleger und Hufheilpraktiker nach Dr. Straßer e.V (VdHp) lehnt daher jede Art von Hufbeschlag ab. Es ist deshalb absurd, dass wir zuerst lernen sollen, ein Pferd zu beschlagen, um anschließend die dadurch entstandenen Schäden mit unserem heutigen ganzheitlichen Know-how, dann legalisiert, zu beheben.
Einen hohen Qualitätsstandard gibt es bei den nach Dr. Strasser zertifizierten Hufheilpraktikern schon lange, denn die Prüfungskommission des Ausbildungsinstitutes konstituiert sich obligatorisch aus unabhängigen Tierärzten und anderen Fachleuten. Der Ausweis des Institutes bescheinigt u. a. die Teilnahme am jährlichen Fortbildungsprogramm. Zur weiteren Qualitätssicherung werden von jedem Hufheilpraktiker jährlich zwei dokumentierte Fälle inkl. Fotos durch das Ausbildungsinstitut begutachtet.
Darüber hinaus möchten wir betonen, dass unserer Verbands-Geschäftsstelle der bereits formulierte Gesetzesentwurf erstmals im April diesen Jahres vorlag. Wir sind entgegengesetzt der Aussage von Herrn Lukas weder vorab zu einem geplanten Entwurf informiert, geschweige denn zu einer Zusammenarbeit eingeladen worden. Diese Aussage ist falsch. Unsere umfangreiche fachliche Stellungnahme blieb übrigens bis heute unbeantwortet bzw. wurde gänzlich ignoriert.
Hochachtungsvoll
Christoph Gehrmann
Vorsitzender des Verbandes der Hufpfleger und Hufheilpraktiker nach Dr. Straßer e.V. (www.VdHp.de)

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 Manfred Weinert / Ein Fallbericht...

Bericht über einen, der die Methode Dr. Straßer an seinem "Hufrollen-Pferd" getestet hat. Wenn auch nicht alle Details und Feinheiten exakt die Methode Dr. Straßer wiedergeben, so doch ein Erfolg, der ohne die Methode Dr. Straßer nicht möglich gewesen wäre.
Lesen Sie selbst: http://pferdezeitung.com/331.05
 Lesenswertes Editorial von Dr. Werner Popken - Chef von der www.Pferdezeitung.com

Liebe Besucher,
Herr Dr. Werner Popken, Herausgeber der Internetzeitung:
http://pferdezeitung.com/332.05/Editorial
hat ein mutiges und objektiv-journalistisches Statement gebracht.
Lesen Sie selbst...  Judith Kötting in der Giessener Allgemeine Zeitung

Unsere Giessener Kollegin Judith Kötting in Ihrer Region-Giessen eine schöne Presse erhalten. Lesen Sie selbst
 Zwanghufen vorbeugen

Text aus dem Heft 04 / 2005 aus der FS - Autor ist Christoph Gehrmann, in diesem 4-seitigen Fachartikel aufzeigt, wie Zwanghufen vorgebeugt werden kann und wie man diese auch als Laie erkennt.  Wie wichtig ist Heufütterung auch im Sommer???

Eine sehr schöne Presse wurde von der PFERDE-heute von Chris Gehrmann zum Thema Heufütterung mit den Heunetzen XXL gebracht. Hier wird beschrieben, wieviel Heu oder Weide die Pferde benötigen und wie das mit Hilfe der Heunetze möglich ist. Wer es lesen will einfach auf den Titel vom Magazin klicken!

 Aus der Tierarztpraxis

Michaela Wecker schrieb:  Presseartikel

 Toller Artikel in der "Vet Impulse"

Hier der Artikel aus der Vet-Impulse.
Ca. 3MB! Einfach auf das Bild klicken!


07.11.2004
Das Eisen am Pferdefuß macht krank
(Kölnrer Stadtanzeiger / Christoph Gerhmann)

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